
Musterbeitrag
RatgeberValle Chiara · Tessin · 25. November 2026
Wintersonne im Süden
In Zusammenarbeit mit Acqua Chiara Spa
Wenn im Norden der Nebel liegt, scheint im Tessin die Sonne. Warum ein Tag im warmen Wasser auf der Alpensüdseite das beste Mittel gegen den Januar ist — und wie man ihn plant.
Text Redaktion First TracksFotos Unsplash3 Min. LesezeitIm Heft · 2 Seiten →
Im Januar liegt über dem Mittelland oft wochenlang eine Nebeldecke. Hinter dem Gotthard sieht die Welt anders aus: Das Tessin hat im Winter mehr Sonnenstunden als jede andere Region der Schweiz. Und im Valle Chiara gibt es einen Ort, an dem man sie im warmen Wasser geniesst.
Warum der Süden hilft
Licht ist im Winter das, was dem Körper am meisten fehlt. Wer einen Tag in der Sonne verbringt, schläft danach besser und fühlt sich wacher, das spüren die meisten schon am Abend. Das Acqua Chiara ist in den Granit gebaut, das Aussenbecken schaut nach Süden ins Tal, und die Sonne erreicht es eine Stunde früher und verlässt es eine Stunde später als die Bäder im Norden.
Das Wasser kommt aus einer Quelle im Berg, wird auf 35 Grad gewärmt und fliesst über Granitplatten in das Becken. Am Rand liegt im Januar oft Schnee, während die Luft in der Sonne auf zwölf Grad steigt. Das ist das Besondere am Tessiner Winter: Man sitzt im warmen Wasser, sieht verschneite Gipfel und spürt die Sonne auf dem Gesicht, wie im Frühling.
Das Ritual ist einfach. Am Vormittag ins Felsenbad, solange es ruhig ist. Mittag auf der Terrasse, mit Risotto und einem Glas Merlot, wer nicht mehr fahren muss. Am Nachmittag die Sauna aus Kastanienholz, dann eine Stunde im Liegeraum mit Blick auf die verschneiten Gipfel, bevor am frühen Abend der Zug zurück nach Norden fährt.
Wer länger bleibt, findet im Tal kleine Pensionen in alten Steinhäusern, sogenannten Rustici, mit Kamin und Holzbalkon. Am Abend gibt es Polenta mit Brasato in den Grotti am Dorfrand, und am nächsten Morgen liegt der Nebel im Norden noch immer. Hier unten ist der Himmel blau, und die Kamelien im Garten der Pension tragen schon Knospen.
Gut zu wissen
- Anreise
- Zug bis Bellinzona, dann Postauto ins Valle Chiara
- Öffnung
- Täglich 9 bis 22 Uhr
- Saunen
- Drei, darunter eine aus Kastanienholz
- Beste Zeit
- Januar und Februar, unter der Woche
Im Januar liegt über dem Mittelland oft wochenlang eine Nebeldecke. Hinter dem Gotthard sieht die Welt anders aus: Das Tessin hat im Winter mehr Sonnenstunden als jede andere Region der Schweiz. Und im Valle Chiara gibt es einen Ort, an dem man sie im warmen Wasser geniesst.
- Wasser im Felsenbad
- 35 °CWasser im Felsenbad
- Mehr Sonne als im Norden
- +1 hMehr Sonne als im Norden
- Mit dem Zug ab Zürich
- 2 hMit dem Zug ab Zürich
Warum der Süden hilft
Licht ist im Winter das, was dem Körper am meisten fehlt. Wer einen Tag in der Sonne verbringt, schläft danach besser und fühlt sich wacher, das spüren die meisten schon am Abend. Das Acqua Chiara ist in den Granit gebaut, das Aussenbecken schaut nach Süden ins Tal, und die Sonne erreicht es eine Stunde früher und verlässt es eine Stunde später als die Bäder im Norden.
Das Wasser kommt aus einer Quelle im Berg, wird auf 35 Grad gewärmt und fliesst über Granitplatten in das Becken. Am Rand liegt im Januar oft Schnee, während die Luft in der Sonne auf zwölf Grad steigt. Das ist das Besondere am Tessiner Winter: Man sitzt im warmen Wasser, sieht verschneite Gipfel und spürt die Sonne auf dem Gesicht, wie im Frühling.
Das Ritual ist einfach. Am Vormittag ins Felsenbad, solange es ruhig ist. Mittag auf der Terrasse, mit Risotto und einem Glas Merlot, wer nicht mehr fahren muss. Am Nachmittag die Sauna aus Kastanienholz, dann eine Stunde im Liegeraum mit Blick auf die verschneiten Gipfel, bevor am frühen Abend der Zug zurück nach Norden fährt.
Wer länger bleibt, findet im Tal kleine Pensionen in alten Steinhäusern, sogenannten Rustici, mit Kamin und Holzbalkon. Am Abend gibt es Polenta mit Brasato in den Grotti am Dorfrand, und am nächsten Morgen liegt der Nebel im Norden noch immer. Hier unten ist der Himmel blau, und die Kamelien im Garten der Pension tragen schon Knospen.
«Unsere Gäste kommen aus dem Nebel und gehen mit Farbe im Gesicht. Mehr brauchen wir nicht zu versprechen.»
Gut zu wissen
- Anreise
- Zug bis Bellinzona, dann Postauto ins Valle Chiara
- Öffnung
- Täglich 9 bis 22 Uhr
- Saunen
- Drei, darunter eine aus Kastanienholz
- Beste Zeit
- Januar und Februar, unter der Woche

Im Januar liegt über dem Mittelland oft wochenlang eine Nebeldecke. Hinter dem Gotthard sieht die Welt anders aus: Das Tessin hat im Winter mehr Sonnenstunden als jede andere Region der Schweiz. Und im Valle Chiara gibt es einen Ort, an dem man sie im warmen Wasser geniesst.
- Wasser im Felsenbad
- 35 °CWasser im Felsenbad
- Mehr Sonne als im Norden
- +1 hMehr Sonne als im Norden
- Mit dem Zug ab Zürich
- 2 hMit dem Zug ab Zürich
Warum der Süden hilft
Licht ist im Winter das, was dem Körper am meisten fehlt. Wer einen Tag in der Sonne verbringt, schläft danach besser und fühlt sich wacher, das spüren die meisten schon am Abend. Das Acqua Chiara ist in den Granit gebaut, das Aussenbecken schaut nach Süden ins Tal, und die Sonne erreicht es eine Stunde früher und verlässt es eine Stunde später als die Bäder im Norden.
Das Wasser kommt aus einer Quelle im Berg, wird auf 35 Grad gewärmt und fliesst über Granitplatten in das Becken. Am Rand liegt im Januar oft Schnee, während die Luft in der Sonne auf zwölf Grad steigt. Das ist das Besondere am Tessiner Winter: Man sitzt im warmen Wasser, sieht verschneite Gipfel und spürt die Sonne auf dem Gesicht, wie im Frühling.

Das Ritual ist einfach. Am Vormittag ins Felsenbad, solange es ruhig ist. Mittag auf der Terrasse, mit Risotto und einem Glas Merlot, wer nicht mehr fahren muss. Am Nachmittag die Sauna aus Kastanienholz, dann eine Stunde im Liegeraum mit Blick auf die verschneiten Gipfel, bevor am frühen Abend der Zug zurück nach Norden fährt.
Wer länger bleibt, findet im Tal kleine Pensionen in alten Steinhäusern, sogenannten Rustici, mit Kamin und Holzbalkon. Am Abend gibt es Polenta mit Brasato in den Grotti am Dorfrand, und am nächsten Morgen liegt der Nebel im Norden noch immer. Hier unten ist der Himmel blau, und die Kamelien im Garten der Pension tragen schon Knospen.
Unsere Gäste kommen aus dem Nebel und gehen mit Farbe im Gesicht. Mehr brauchen wir nicht zu versprechen.
Gut zu wissen
- Anreise
- Zug bis Bellinzona, dann Postauto ins Valle Chiara
- Öffnung
- Täglich 9 bis 22 Uhr
- Saunen
- Drei, darunter eine aus Kastanienholz
- Beste Zeit
- Januar und Februar, unter der Woche



