
Musterbeitrag
VideoSonnenberg · Graubünden · 5. Dezember 2026
Eine Nacht im Bergkristall
In Zusammenarbeit mit Hotel Bergkristall
Vom Check-in bis zur ersten Abfahrt — das Hotel an der Talstation in 2 Minuten 40. Mit dem Holzofen, der nie ausgeht, und dem Frühstück, für das man den Wecker stellt.
Text Redaktion First TracksFotos Unsplash2:40 Min. FilmIm Heft · 2 Seiten →

Kapitel
- 0:00Ankommen im Schnee
- 0:35Zimmer 21, Blick zum Gipfel
- 1:10Der Ofen in der Lobby
- 1:45Abendessen aus dem Tal
- 2:15Ski an der Tür
Vorschau aus Standbildern.
Ganzen Film ansehen →Es gibt Hotels, in denen man wohnt, und solche, in denen man ankommt. Das Bergkristall gehört zur zweiten Sorte. 34 Zimmer, ein Holzofen, der seit Saisonbeginn nicht ausgegangen ist, und die Talstation fünfzig Meter vor der Tür.


Wir haben eine Nacht lang gefilmt, was ein gutes Berghotel ausmacht: die Kleinigkeiten. Dass der Skiraum beheizt ist. Dass die Küche um 18 Uhr eine Suppe für die Spätankommer hinstellt. Dass beim Frühstück der Pistenbericht neben dem Brotkorb liegt.
Zimmer 21 liegt im dritten Stock, mit Balkon zur Nordwand. Abends sieht man von hier aus die Pistenfahrzeuge, die mit ihren Scheinwerfern den Hang hinaufkriechen, morgens das erste Licht auf dem Gipfel. Das Holz an den Wänden stammt aus dem Wald hinter dem Haus, die Wolldecken aus einer Weberei im Tal. Nichts davon ist neu, und genau das macht den Raum warm.
Am Morgen steht um sieben Uhr der Kaffee bereit, um halb acht der Pistenbericht. Wer den Lift nicht verpassen will, zieht die Skischuhe im beheizten Skiraum an und ist zwei Minuten später an der Talstation.
Das Abendessen kommt aus dem Tal: Lamm von der Alp gegenüber, Käse aus der Dorfsennerei, Gemüse, das im Herbst eingemacht wurde. Die Halbpension ist kein Buffet, sondern ein Menü mit vier Gängen, und wer nach einem langen Skitag zu müde ist für alle vier, bekommt auch nur die Suppe. In der Stube daneben spielen die Stammgäste nach dem Essen Karten, wie hier schon die Bergführer in den Sechzigerjahren. Um zehn ist es im ganzen Haus still. Draussen fällt Schnee auf den Balkon.
Den Film haben wir in einer einzigen Nacht gedreht, vom Check-in bis zur ersten Abfahrt am Morgen. Zwei Minuten und vierzig Sekunden, ohne Musikteppich, nur mit den Geräuschen des Hauses: dem Knacken des Ofens, dem Klirren der Gläser in der Stube, dem Klacken der Bindung vor der Tür.
Gut zu wissen
- Zimmer
- 34, davon 12 mit Balkon zum Gipfel
- Zur Piste
- 50 Meter, Ski-in / Ski-out
- Küche
- Regional, Halbpension auf Wunsch
- Wellness
- Sauna, Dampfbad, Bergquelle Spa nebenan

Kapitel
- 0:00Ankommen im Schnee
- 0:35Zimmer 21, Blick zum Gipfel
- 1:10Der Ofen in der Lobby
- 1:45Abendessen aus dem Tal
- 2:15Ski an der Tür
Vorschau aus Standbildern.
Ganzen Film ansehen →Es gibt Hotels, in denen man wohnt, und solche, in denen man ankommt. Das Bergkristall gehört zur zweiten Sorte. 34 Zimmer, ein Holzofen, der seit Saisonbeginn nicht ausgegangen ist, und die Talstation fünfzig Meter vor der Tür.
Wir haben eine Nacht lang gefilmt, was ein gutes Berghotel ausmacht: die Kleinigkeiten. Dass der Skiraum beheizt ist. Dass die Küche um 18 Uhr eine Suppe für die Spätankommer hinstellt. Dass beim Frühstück der Pistenbericht neben dem Brotkorb liegt.
Zimmer 21 liegt im dritten Stock, mit Balkon zur Nordwand. Abends sieht man von hier aus die Pistenfahrzeuge, die mit ihren Scheinwerfern den Hang hinaufkriechen, morgens das erste Licht auf dem Gipfel. Das Holz an den Wänden stammt aus dem Wald hinter dem Haus, die Wolldecken aus einer Weberei im Tal. Nichts davon ist neu, und genau das macht den Raum warm.
Am Morgen steht um sieben Uhr der Kaffee bereit, um halb acht der Pistenbericht. Wer den Lift nicht verpassen will, zieht die Skischuhe im beheizten Skiraum an und ist zwei Minuten später an der Talstation.
Das Abendessen kommt aus dem Tal: Lamm von der Alp gegenüber, Käse aus der Dorfsennerei, Gemüse, das im Herbst eingemacht wurde. Die Halbpension ist kein Buffet, sondern ein Menü mit vier Gängen, und wer nach einem langen Skitag zu müde ist für alle vier, bekommt auch nur die Suppe. In der Stube daneben spielen die Stammgäste nach dem Essen Karten, wie hier schon die Bergführer in den Sechzigerjahren. Um zehn ist es im ganzen Haus still. Draussen fällt Schnee auf den Balkon.
Den Film haben wir in einer einzigen Nacht gedreht, vom Check-in bis zur ersten Abfahrt am Morgen. Zwei Minuten und vierzig Sekunden, ohne Musikteppich, nur mit den Geräuschen des Hauses: dem Knacken des Ofens, dem Klirren der Gläser in der Stube, dem Klacken der Bindung vor der Tür.
«Unsere Gäste sollen morgens nur zwei Entscheidungen treffen: Kaffee oder Tee. Und welcher Hang zuerst.»



Gut zu wissen
- Zimmer
- 34, davon 12 mit Balkon zum Gipfel
- Zur Piste
- 50 Meter, Ski-in / Ski-out
- Küche
- Regional, Halbpension auf Wunsch
- Wellness
- Sauna, Dampfbad, Bergquelle Spa nebenan


Kapitel
- 0:00Ankommen im Schnee
- 0:35Zimmer 21, Blick zum Gipfel
- 1:10Der Ofen in der Lobby
- 1:45Abendessen aus dem Tal
- 2:15Ski an der Tür
Vorschau aus Standbildern.
Ganzen Film ansehen →Es gibt Hotels, in denen man wohnt, und solche, in denen man ankommt. Das Bergkristall gehört zur zweiten Sorte. 34 Zimmer, ein Holzofen, der seit Saisonbeginn nicht ausgegangen ist, und die Talstation fünfzig Meter vor der Tür.


Wir haben eine Nacht lang gefilmt, was ein gutes Berghotel ausmacht: die Kleinigkeiten. Dass der Skiraum beheizt ist. Dass die Küche um 18 Uhr eine Suppe für die Spätankommer hinstellt. Dass beim Frühstück der Pistenbericht neben dem Brotkorb liegt.
Zimmer 21 liegt im dritten Stock, mit Balkon zur Nordwand. Abends sieht man von hier aus die Pistenfahrzeuge, die mit ihren Scheinwerfern den Hang hinaufkriechen, morgens das erste Licht auf dem Gipfel. Das Holz an den Wänden stammt aus dem Wald hinter dem Haus, die Wolldecken aus einer Weberei im Tal. Nichts davon ist neu, und genau das macht den Raum warm.
Am Morgen steht um sieben Uhr der Kaffee bereit, um halb acht der Pistenbericht. Wer den Lift nicht verpassen will, zieht die Skischuhe im beheizten Skiraum an und ist zwei Minuten später an der Talstation.
Das Abendessen kommt aus dem Tal: Lamm von der Alp gegenüber, Käse aus der Dorfsennerei, Gemüse, das im Herbst eingemacht wurde. Die Halbpension ist kein Buffet, sondern ein Menü mit vier Gängen, und wer nach einem langen Skitag zu müde ist für alle vier, bekommt auch nur die Suppe. In der Stube daneben spielen die Stammgäste nach dem Essen Karten, wie hier schon die Bergführer in den Sechzigerjahren. Um zehn ist es im ganzen Haus still. Draussen fällt Schnee auf den Balkon.
Den Film haben wir in einer einzigen Nacht gedreht, vom Check-in bis zur ersten Abfahrt am Morgen. Zwei Minuten und vierzig Sekunden, ohne Musikteppich, nur mit den Geräuschen des Hauses: dem Knacken des Ofens, dem Klirren der Gläser in der Stube, dem Klacken der Bindung vor der Tür.
Unsere Gäste sollen morgens nur zwei Entscheidungen treffen: Kaffee oder Tee. Und welcher Hang zuerst.

Gut zu wissen
- Zimmer
- 34, davon 12 mit Balkon zum Gipfel
- Zur Piste
- 50 Meter, Ski-in / Ski-out
- Küche
- Regional, Halbpension auf Wunsch
- Wellness
- Sauna, Dampfbad, Bergquelle Spa nebenan




